Gestaltgesetze

Gestaltgesetze sind Grundlagen für die Gestalt- bzw. Ganzheitspsychologie. Sie treffen Aussagen darüber, wie einzelne Objekte im Wahrnehmungsprozess aufgefasst werden und wann sie als Ganzes aufgenommen werden. Beispiele sind das Gesetz der Nähe, nach der Objekte, die nah beieinander liegen, als zusammengehörig empfunden werden, ebenso wie Objekte, die einander ähnlich sind oder Reize, die kontinuierlich auftreten.