„Hamburger Brauch“

Die Vertragsstrafenabrede soll als Sanktion im Falle einer Zuwiderhandlung, das Festhalten an der Unterlassungserklärung bezwecken. Dabei kann die Höhe der Vertragsstrafe im Falle eines „Hamburger Brauchs“ vom Gläubiger nach billigem Ermessen bestimmt werden, der Schuldner wiederum hat die Möglichkeit diese gerichtlich zu prüfen.